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Ein Artikel des Aakham Telegraph beschrieb die Situation einst folgendermaßen:


>>Wer sich in den letzten Tagen, trotz der düsteren Aussichten die die Zeitungen einem bis ins Wohnzimmer lieferten vor die Tür getraut hat wird es vermutlich bereits gemerkt haben.
In Aakham herrscht Krieg.
Natürlich gab es schon immer die in oder andere Auseinandersetzung zwischen zwei Vierteln, ein paar arbeitslose Iren die durch die Gassen zogen und jeden arglosen Passanten mit Fäusten oder schlimmerem bedrohten. Ein Zustand, an den man sich als mittelständiger Bürger noch gerade so gewöhnen konnte.
Jetzt aber macht die Stadt den Eindruck, als wären die anarchistischen Zustände in den Staaten, von denen man immer wieder hört, bis in das Empire vorgedrungen. Beinahe täglich liest man in der Zeitung von neuen Unruhen, schreckt in der Nacht auf weil irgendwo in der Ferne Schüsse fallen oder fühlt sich seines Lebens nicht mehr sicher aufgrund des hageren Italiener in dem langen schwarzen Mantel, der seit fünf Stunden draußen unter der Straßenlaterne steht und eine Zigarette nach der anderen raucht. Es gibt sogar Gerüchte, dass in den weniger guten Vierteln tatsächlich Leichen auf offener Straße gefunden wurden.
Es ist absolut keine gute Zeit.
Zum Glück scheinen die Lords, die Schirmherren der Stadt, ebenfalls Wind von dieser Sache bekommen zu haben. Gerüchteweise bahnt sich eine Besserung an.
Man kann nur auf das Beste hoffen.
Eine schlimme Zeit, aber die Stadt hat schon schlimmeres Überstanden und wenn die Geräusche der Schussgefechte all zu nah scheinen, kann man sich noch immer sagen:
"Wenigstens sind es nicht die Franzosen oder die Deutschen, die hier einfallen."
Das Empire ist stark und Aakham ist seit jeher sein rechter Daumen.<<

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